Selasa, 31 Maret 2026

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Im Freien – Abenteuer vor der Tür Björn Kern

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Pressestimmen Sinnlich und sprachlich brillant [...]. (Johanna Stöckl tz München 2019-05-02)Ein kluges Buch, das ohne Besserwisserei auskommt. (Martina Sulner Hannoversche Allgemeine Zeitung 2019-04-20)Die Intensität dieser Naturerfahrungen geht unter die Haut. (Roswitha Frey Badische Zeitung 2019-03-12)Spannend erzählt Björn Kern vom Übernachten im Wald, von einem nächtlichen Kampf mit einer Dogge und von Eisbaden im Januar (Giana Holstein Subway Magazin 2019-03-01) Über den Autor und weitere Mitwirkende Björn KernBjörn Kern, 1978 im Südschwarzwald geboren, veröffentlichte u.a. die Romane „Einmal noch Marseille“ und „Die Erlöser AG“, die fürs ZDF verfilmt wurde. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, wie den Brüder Grimm Preis und zuletzt das Berliner Senatsstipendium. Bei FISCHER Taschenbuch erschien bisher »Das Beste, was wir tun können, ist nichts«, in dem er die Frage stellt, wie wir durch Nichtstun die Welt retten. Björn Kern lebt in Berlin und im Oderbruch.

Wie die äußere Freiheit dass Innen bewegt“Da ist es wieder, das Nahweh. Es fühlt sich windstill an, ein wenig nach Holzrauch“.Was alleine im Begriff „Nahweh“ schon den Leser umgehend mitnimmt auf diese äußere Reise, der eine innere Reise korrespondiert.Dieses „im Leben sitzen“, seinen Alltag leben, seine Aufgaben erfüllen und mehr und mehr den Eindruck erhalten, dass es das nicht ist, zumindest nicht das Leben ausschöpfend sein kann.Und Kern folgt dann nicht irgendwelchen Träumen ganz weit in die Ferne, träumt sich nicht ein „Aussteigen“ umfassend zu Recht, aus dem in der Regel ja auch nichts werden würde und als reine Gedanken nur ein schales Gefühl hinterlassen würde.Kern macht. Er geht. Was man einen „kleinen Schritt“ in der äußeren Betrachtung nennen kann, was aber ein großer Schritt für das innere Erleben und das Gefühl zu sich selbst beinhaltet.„Tut mir leid, ich mach nicht mehr mit“. „Ziel ist der morsche Unterstand auf der Lichtung, die eine halbe Stunde weit im Waldesinneren liegt“.Das erste Mal eine Nacht im Wald überhaupt. Unter freiem Himmel. Allein, Getrieben weg vom Schreibtisch, von einem intensiven Gefühl „im Freien sein zu wollen“, ja, zu müssen. Und dem Wissen, folgt er dem Gefühl nicht, dann werden, wieder einmal, nur Ersatzhandlungen verbleiben. Chips, Nikotin, Alkohol, Fernsehen, irgendwas, was am Ende wieder doch nur leer zurücklässt.Und so greift sich Kern den Rucksack und nimmt den Leser gleich mit auf den Weg, auf dieses „Nahweh ist bescheiden und geht doch aufs Ganze“. Was den Leser ebenfalls nicht in Ruhe lässt, vor allem, weil es so „machbar“ ist, so naheliegend, keiner Planung, keiner Outdoor-Ausrüstung, keiner Flugtickets bedarf, sondern im wahrsten Sinne des Wortes nur einen Schritt entfernt genau vor der eigenen Tür liegt.Und je mehr Kern erzählt von seinen Ausflügen in die umgebende Natur, je mehr kleine Begebenheiten ausreichend dazu dienen, sich selbst ein stückweit wieder mehr zu merken und zu spüren, desto mehr wird der Leser zur eigenen Reflexion fast getrieben.„(Nahweh) erlöst uns vom Dasein als Hampelmann. Es ist die Sehnsucht, mit der Welt da draußen wieder verbunden zu sein“.Was man weder am gleichen Ort wie Kern noch auf genau gleiche Weise tun muss, sondern was an jedem Ort auf eine je persönlich passende Weise ohne großen Aufwand möglich ist.Was natürlich genau der Reiz ist, den dieses Buch auslöst und dem man als Leser langsam, aber mit offenen Augen und offenem Gefühl folgen sollte.Eine überaus anregende, einfache, schlichte und gerade deswegen so bewegende Lektüre, die den Blick weitet für das, was unmittelbar an Möglichkeiten vor der eigenen Tür sofort zu finden wäre.

Die Idee ist nicht neu, Thoreau hatte sie schon vor langer Zeit und schrieb ein berühmtes Buch darüber, Kerns Idee ist trotzdem gut. Nicht nur in Amerika kann man sich in die Wildnis zurückziehen, es geht auch am Oderbruch oder der Umgebung von Berlin. Vor der Haustür halt.Kern geht einfach gerade aus in den nächsten Wald, erlebt Geräusche und Tiere, duelliert sich mit einem Fuchs und fürchtet sich vor Raubtieren. Als er heil wieder zuhause anlangt wird er mutiger. Er geht entlang eines aufgelassenen Bahngleises in Richtung Königsberg, dann den Oderbruch entlang, landet in matschigen Nebenarmen, findet einen alten Schützengraben mit Knochen drin. Jede Menge Erlebnisse, die man auf einer Flugreise nicht hat. Kern hat es satt auf andere Kontinente zu reisen, er reist vielmehr in die deutsche Vergangenheit, als unsere Vorfahren noch im Wald und auf Wiesen lebten. Er genießt dieses Abenteuer und pflegt sein Nahweh, das ihn immer wieder in Freie treibt, im Gegensatz zum Fernweh, das man auf Flughäfen und Busreisen abbüßt.Ich kann dieses Buch nur empfehlen und habe die darin vertretene Freizeitphilosophie vor 27 Jahren für mich entdeckt. Wenn man im Winter über Stoppelfelder und die Waldpfade der Rehe wandert, ist das Erlebnis einfach unbeschreiblich. Meist liefere ich mir Wettrennen mit den Rehen, sie laufen vor mir davon, nach einiger Zeit hole ich sie ein, sie laufen wieder und all das ist wunderschön. Nichts ist erholsamer, gesünder, billiger und ökologischer.Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Der Tag hat 48 Stunden“

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